Austragungsort für State of the Map 2019 gesucht

 

 

 

 

 

Die Ausschreibung für die Austragung der State of the Map 2019 ist jetzt eröffnet:

State of the Map 2019 – Call for venues

Stellt euer Team auf und schlagt eure Stadt als Gastgeber der nächsten OpenStreetMap-Konferenz vor! Die State of the Map Working Group hilft euch dabei. Wir ermuntern euch, uns über team@stateofthemap.org so bald wie möglich zu kontaktieren, damit wir im Bedarfsfall helfen können.

Reicht euer Proposal bis zum 6. Mai 2018 ein.

Nimm bei OpenStreetMap am Summer of Code teil!

Google Summer of Code Logo (CC-BY-NC-ND 3.0 Google)

Du studierst? Du programmierst gern? Dann bietet dir der Google Summer of Code die Gelegenheit, ein paar Monate lang zu einem Open-Source-Projekt wie OpenStreetMap beizutragen und dafür bezahlt zu werden!

OpenStreetMap blickt auf eine zehnjährige Erfahrung in der Betreuung von Studentenprojekten beim GSoC zurück und wurde 2018 erneut von Google als Mentororganisation ausgewählt. Unsere Seite mit Projektideen umfasst eine Vielfalt an verschiedenen Aufgaben, Programmiersprachen und Technologien. Die Themen reichen dabei von der API-Entwicklung über 3D-Rendering bis zum ÖPNV. Und du bist nicht auf diese Liste von Vorschlägen beschränkt! Wenn du also Interesse hättest, an einem Projekt aus dem OSM-Ökosystem beizutragen, das hier nicht aufgeführt ist, sprich das gerne an!

Interesse? Dann lies am besten unsere Infos auf der GSoC-Website und nimm möglichst bald Kontakt zu möglichen Mentoren und zur OSM-Community auf. Wir empfehlen den IRC-Channel #osm-gsoc oder die Entwickler-Mailingliste als Einstiegspunkt, um dich vorzustellen und darüber zu sprechen, woran du arbeiten möchtest. Die diesjährige Bewerbungsphase beginnt am 12. März. Fang möglichst früh mit den Vorbereitungen an, um eine gelungene Bewerbung einzureichen!

FOSSGIS e.V. als neues Local Chapter

Wir freuen uns, mit dem FOSSGIS e.V. aus Deutschland ein weiteres Local Chapter aufzunehmen. Den FOSSGIS e.V. gibt es bereits seit 2001, damals als Zusammenschluss der GRASS-Benutzer, die dann Schritt für Schritt ihre Ziele erweitert haben, um auch anderen Neuerungen in OpenSource und OpenData für GIS gerecht zu werden. „FOSSGIS e.V.“ steht für Free & Open Source Software Geographic Information Systems.

Der FOSSGIS e.V. begleitet zudem seit 2008 die Geschicke der deutschen OpenStreetMap-Community. Er betreibt auch die deutsche Domain openstreetmap.de, behandelt Anfragen von deutschen OpenStreetMap-Benutzern und bietet einige Dienste für OpenStreetMap an, die nicht nur in Deutschland verwendet werden. So betreibt der FOSSGIS e.V. beispielsweise die Server der Overpass API, einen eigenen deutschen Kartenstil oder seit kurzem auch einen Routendienst für Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer. Auch auf der jährlichen FOSSGIS-Konferenz ist OpenStreetMap ein großes Thema und füllt stets einen eigenen Track.

Der FOSSGIS e.V. betreibt zudem sein eigenes Programm für finanzielle Projektförderung, mit dem eine Vielzahl für OpenStreetMap relevante Sachen gefördert wurden. Diese Förderungen umfassen neben verschiedensten Meetups, Hackweekends und sonstigen Treffen auch kleinere Projekte wie z.B. die (OpenFireMap, historic.place, den deutschen OpenStreetMap-Podcast, die Wochennotiz und vieles mehr.

Gruppenfoto der vergangenen FOSSGIS-Konferenz 2017 in Passau

Im Gegensatz zu den meisten anderen Local Chapters der OpenStreetMap Foundation hat der FOSSGIS e.V. nicht ausschließlich OpenStreetMap als Förderziel. Er unterstützt auch andere freie und offene Projekte, die nichts mit OpenStreetMap zu tun haben. Das sind z.B. Projekte wie QGIS, GRASS, deegree, deren Communities und entsprechende Entwickler- und Anwendertreffen, oder auch sonstige Dinge, die sich um OpenSource-GIS-Software oder -Daten drehen. So ist der FOSSGIS e.V. auch ein Local Chapter der OSGeo.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem FOSSGIS e.V.!

OpenStreetMap erhält große Spende vom Pineapple Fund!

Pineapple Party

Wir feiern die großzügige Spende des Pineapple Funds an die OpenStreetMap Foundation. Party!

Gerade erst vor zwei Wochen waren wir ziemlich erstaunt, als wir eine ziemlich große Bitcoin-Spende von über 2,3 Bitcoins (BTC) erhalten haben. Das sind umgerechnet etwa 30000€. Wir haben uns natürlich gefragt, von wem die Spende eigentlich kommt. Es gab auch einige Ideen, aber am Ende sind wir eigentlich noch immer ratlos.

Einige meinten, dass es der Pineapple Fund gewesen sei. Aber das war nicht der Fall – denn wir haben heute eine zweite, noch größere Spende erhalten, die jetzt in der Tat vom Pineapple Fund kommt. Und wurde der unglaubliche Betrag von 18 Bitcoins geschickt, aktuell etwas über 200000€ wert! Wahnsinn!

Was ist der Pineapple Fund?

Der Pineapple Fund wurde von einer anonymen (ihre Privatsphäre schätzenden) Person mit dem Benutzernamen Pine gestartet, die schon sehr früh in Bitcoins investiert hat und nun zu den 250 reichsten Bitcoin-Inhabern zählt. Pine entschied sich dann, den Pineapple Fund zu starten, da „wenn man erst mal genug Geld hat, Geld keine Rolle mehr spielt“, und Bitcoins im Wert von umgerechnet 86 Millionen Dollar an alle möglichen gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Auf ihrer Seite werden die Ziele nochmal etwas genauer erklärt. Scrollt man etwas nach unten, findet man auch eine Liste mit bisher unterstützten Organisationen, die auch unser Projekt aufführt. Es gibt auch noch Links zu einigen ausgewählten Presseartikeln zum Pineapple Fund.

Was ist Bitcoin?

Bitcoin ist eine Kryptowährung und ein innovatives digitales Zahlungsnetzwerk, das 2009 gestartet wurde. Es basiert auf kryptographischen Methoden, Zahlungen zu sichern, und hat eine öffentliche Buchhaltung, um alle Zahlungen zu dokumentieren. Da es auf einem offenen Peer2Peer-Netzwerk basiert und keine zentralen Server oder sonstige zentrale Instanz benötigt, kann weltweit jeder an Bitcoin teilhaben und sie benutzen.

Bitcoin hat vor allem in letzter Zeit einiges öffentliches Interesse erregt, da die Wechselkurse zu Fiat-Währungen im letzten Jahr um einige hundert Prozent gestiegen sind. Dadurch ist ein Bitcoin heute mehr als 10000€ wert.

Eine detailliertere Erklärung findet man auf bitcoin.org, die auch ein nettes Einleitungsvideo auf ihrer Startseite haben.

Warum OpenStreetMap?

Dazu erklärt der Pineapple Fund auf Reddit, dass „$250k zu OpenStreetMap gehen sollen, da geographische Daten unserer Welt frei und ohne Restriktionen verfügbar sein sollen“ („$250k go to OpenStreetMap, because geographic data for our world should be freely available, without restrictions“). OpenStreetMap wurde eben deshalb gestartet, weil die meisten Karten, die man als „frei“ bezeichnen könnte, eben doch rechtliche oder technische Einschränkungen aufwiesen. Man konnte sie eben nicht einfach für eigene kreative, produktive oder sonstige unerwartete Arten verwenden. Wir versuchen daher, die beste Datenbank von geographischen Daten der Welt zu sammeln, wie auch unser „Mission Statement“ noch einmal ausführt.

Danke!

Ein großer Dank an den anonymen Spender von vor 2 Wochen und einen speziellen Dank an den Pineapple Fund, dass ihr beide unser tolles Projekt so großzügig unterstützt!

Auch du kannst OpenStreetMap helfen

Wenn du auch selbst überlegst uns zu spenden, hier ist unsere Bitcoin-Addresse! Du kannst natürlich auch über andere Wege spenden. Aber du kannst uns vor allem auch helfen, Daten zu sammeln! Geh auf unsere Hauptseite, lege dir einen Account an und starte mit dem Mappen deiner Nachbarschaft. Lass uns zusammen die beste Karte der Welt erstellen!

Ein Rückblick auf die Konferenzen des Jahres 2017

Ein frohes neues Jahr! 2017 war ein ereignisreiches Jahr für OpenStreetMap. Die Community rund um den Globus hat nicht nur einige tolle State-of-the-Map-Konferenzen auf die Beine gestellt, sondern auch reichlich Treffen, Mapathons, Mapping Partys, Workshops und viele weitere Events organisiert, die uns Mapper zusammengebracht und den Kerngedanken von OpenStreetMap zelebriert haben.

Die State of the Map (SotM) ist die jährliche internationale Konferenz von OpenStreetMap. Sie wird von der OpenStreetMap Foundation organisiert und findet seit 2007 jedes Jahr (außer 2015) statt. Es gibt auch zahlreiche reegionale und lokale Konferenzen unter dem Namen „State of the Map“. Diese regionalen SotM-Konferenzen werden wohlgemerkt ausschließlich von lokalen Teams organisiert, die ihre eigenen Sponsorship-Programme durchführen und ein von der Foundation unabhängiges Budget haben. Das Hauptziel dieser Konferenzen ist, eine Plattform für den Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen alten und neuen Nutzern sowie Interessierten zu bieten.

In diesem Rückblick haben wir auch einige Nicht-SotM-Konferenzen aufgeführt, die ebenfalls einen Schwerpunkt auf OpenStreetMap legen.

Vielen Dank an alle Organisatoren und Teilnehmer, die diese Konferenzen zu einem Erfolg gemacht haben, und die durch ihren Beitrag OpenStreetMap zu dem machen, was es ist!

FOSS4G Italy, 8.–11. Februar 2017

2017 startete mit dieser italienischen Konferenz zu Freier und Open-Source-Software und Geodaten „FOSS4G-IT 2017“ in Genua.

Gruppenfoto (Quelle: Website)

FOSSGIS, 22.–25. März 2017

Die FOSSGIS-Konferenz 2017 wurde vom gemeinnützigen FOSSGIS e.V. und der OpenStreetMap-Community mit Unterstützung der Universität Passau organisiert. Nutzer und Entwickler trafen sich dort, um sich über die neuesten Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten auszutauschen und private wie berufliche Kontakte zu knüpfen.

Gruppenfoto (Quelle)

SotM France, 2.–4. Juni 2017

Die OpenStreetMap-Community in Frankreich hat schon zum fünften Mal eine regionale State of the Map ausgerichtet. Die SotM France war die erste OpenStreetMap-Konferenz des Jahres unter dem Namen „State of the Map“ und fand in Avignon statt.

Einige der 250 Teilnehmer der State of the Map France (Quelle)

SotM Africa, 8.–10. Juli 2017

Die erste State of the Map in Afrika fand im ugandischen Kampala statt. Es war ein inspirierendes Erlebnis, so viele begeisterte OSM-Freiwillige aus verschiedenen Teilen Afrikas versammelt zu sehen.

Gruppenfoto von der ersten SotM Africa (Quelle)

Internationale SotM, 18.–20. August 2017, Japan

Dieses Jahr fand die internationale State of the Map im japanischen Aizuwakamatsu statt, organisiert von der SotM Working Group der OSMF und der örtlichen Community. Alle Besucher konnten sich über drei Tage in Japan mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops rund um die freie Weltkarte freuen. Ihr könnt hier die Erfahrungsberichte der Empfänger unserer Stipendien lesen und wir hoffen, euch alle auf der internationalen SotM 2018 zu sehen, die vom 28. bis 30. Juli 2018 im italienischen Mailand stattfinden wird!

Gruppenfoto von der SotM (Quelle)

SotM Asia, 23.–24. September 2017

Die jährliche State of the Map Asia fand diesmal im nepalesischen Kathmandu statt. Die Konferenz brachte etwa 175 Anhänger offener Karten aus 16 asiatischen, zwei nordamerikanischen und zwei europäischen Staaten zusammen. Die Veranstaltung bot eine Gelegenheit um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam über die Zukunft der Entwicklung von OSM in Asien nachzudenken.

Verschiedene OSM-Communities aus ganz Asien kamen bei der State of the Map Asia 2017 zusammen (Quelle)

SotM United States, 19.–22. Oktober 2017

Die State of the Map US fand in Boulder, Colorado statt. Sie bot eine Plattform für Mapper, Firmen, Regierungsbehörden und ehrenamtliche Organisationen rund um OpenStreetMap.

Gruppenfoto von der State of the Map US 2017 (Quelle – CC-BY 2.0 Justin R. Miller)

FOSS4G + SotM Argentina, 23.–28. Oktober 2017

Die OpenStreetMap- und FOSS4G-Communities trafen sich bei einem gemeinsamen Event in Buenos Aires bei ganzen sechs Tagen voller Geomatik-Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und Interaktionen.

Gruppenfoto

SotM CZ, 4.–5. November 2017

Die diesjährige SotM Czech Republic fand als Teil der OpenAlt-Konferenz statt.

Ein Vortrag zu OSM for Location Intelligence“ während der Konferenz (Quelle)

SotM Latin America, 29. November – 2. Dezember 2017

Die diesjährige SotM LatAm fand in Lima, der Hauptstadt von Peru, statt. Es gab viele interessante Veranstaltungen auf der Konferenz. Mehr darüber könnt ihr hier lesen.

SotM Cameroon, 1.–3. Dezember 2017

Die erste SotM Cameroon konnte die Geomatik-Gemeinschaft in Cameroon zusammenbringen. Dank großartiger Beteiligung der Community war diese Konferenz ein Erfolg.

Ein Gruppenfoto der OSM-Community in Cameroon von 2015 (Quelle)

SotM Tanzania, 8.–10. Dezember 2017

Über 150 Menschen aus 10 Längern versammelten sich bei der SotM TZ, um gemeinsam zu erkunden, wie Mapping bei der Entwicklung Tansanias helfen kann, um Menschen kennenzulernen, die in diesem Bereich arbeiten, und um GIS- und Mappingfähigkeiten für Einsteiger und Fortgeschrittene zu erwerben.

Innocent Maholi nimmt ein Bild auf (Quelle)

Dies waren einige der vielen spannenden Konferenzen, die es im Jahr 2017 gab. Lasst uns daran arbeiten, dass es 2018 noch mehr solche Events für OpenStreetMap gibt und unsere Community weiter wächst und sich vernetzt!

Nutzung des Namens „State of the Map“

Habt ihr Interesse, selbst eine regionale Konferenz auszurichten und dabei die Namen „State of the Map“ oder „OpenStreetMap“ zu nutzen? Bitte sagt der OSM Foundation so bald wie möglich Bescheid, damit es keine zeitlichen Überschneidungen mit der internationalen SotM oder anderen regionalen Konferenzen in der Nähe gibt. Es erlaubt uns auch, unsere Markennamen etwas zu schützen.

Sind eure Planungen für eure regionale SotM-Konerenz im Jahr 2018 schon weit fortgeschritten? Kein Grund zur Sorge, aber bitte sagt uns auch umgehend Bescheid. Das aktualisierte Regelwerk betrifft übrigens die Organisatoren von Mapping Partys nicht. Wir werden bald mehr Informationen zu unserer aktualisierten Markenrechts-Policy veröfentlichen, bleibt dran!

Ein gutes neues Mapping-Jahr!

2017 war ein gutes Jahr für OpenStreetMap und die OpenStreetMap Foundation. Viel ist passiert und viel wurde erreicht und hat somit unser Projekt noch weiter vorangebracht. Da nicht jeder alle Neuigkeiten mitbekommen hat, haben wir ein paar Highlights aus 2017 zusammengefasst. Damit ihr auch weitere Details erfahren könnt, haben wir das wichtigste für euch verlinkt.

Kate Chapman hat mit ihrem Jahresrückblick als Vorstandsvorsitzende bereits das starke Wachstum der OSMF-Mitgliederzahl herausgestellt. Im Dezember 2017 haben wir mittlerweile fast 900 Mitglieder erreicht. Dieses Wachstum ist zum Teil der Erfolg unseres gemeinsamen Aufrufs Mitglied der OSMF zu werden. Außerdem haben wir neben unseren Mitgliedern auch noch 24 Firmenmitgliedschaften, für die es seit dem 1. Januar 2017 ein spezielles Angebot an Firmen gibt. Neben vielen Verlängerungen und vor allem Umstellungen auf das neue Stufenmodell konnten wir mit den zwei neuen Bronze- und den fünf neuen Gold-Mitgliedschaften weitere große Marktteilnehmer für unsere Mitgliedsliste gewinnen. Firmenmitgliedschaften sind ein guter Weg für einige unserer größten Datenkonsumenten, die finanzielle Last von unseren Mappern zu nehmen, die ja bereits ihre wertvolle und hoch geschätzte Zeit mit dem Sammeln von Daten investieren. Die mittlerweile große Anzahl an Firmenmitgliedschaften macht uns zudem unabhängiger von einzelnen Großspendern. Ein großer Erfolg.

Aber last uns nicht vergessen, dass es am Ende die Mapper sind die unser Projekt vorantreiben und unsere Daten zusammentragen. Und so wie die Mitgliedschaften in der OSMF gestiegen ist, so ist auch die Anzahl aktiver Mapper gestiegen. In den letzten Wochen von 2017 haben wir den Rekord von einer Million Mappern gebrochen! Wir werden dazu in Kürze ein paar weitere Details in einem separaten Beitrag veröffentlichen. Ein größerer Anstieg von neuen Beitragenden, der viel öffentliches Echo auslöste, kam durch Pokémon Go. Die vielfältigen Nachrichten, dass das Spiel von OpenStreetMap-Daten Gebrauch macht, ermunterte eine Menge an Spielern ebenfalls Daten zu OpenStreetMap beizutragen. Damals hatten wir sogar extra einen Blogeintrag mit Tips veröffentlicht, der neuen Mappern helfen soll, die durch Pokémon Go zu uns gefunden haben. Obwohl die OSMF und ihre Data Working Group auch einige Beschwerden über schlechte und sinnlose Beiträge erhielten, hat ein großer Teil der ‘Trainer’ sinnvolle Daten beigetragen. Schlussendlich muss man festhalten, dass die Spieler mit konstruktiven und hand-geprüften Bearbeitungen oftmals immer noch Teil unseres Projekts sind und OpenStreetMap mit bereichern.

OpenStreetMap ist ein großes Projekt mit einer riesigen weltweiten Community. Wir sind daher auch sehr vielfältig. Das ist somit ein Grund, warum die OpenStreetMap Foundation versucht, die lokalen Communities zu stärken und die Gründung sogenannter Local Chapters zu unterstützen. Im Jahr 2017 konnten wir gleich drei neue Local Chapters begrüßen! OSM UK war das erste Local Chapter im letzten Jahr (Herzlich willkommen!), gefolgt von OpenStreetMap France (Auch ein herzliches Hallo!). Eigentlich gab es noch ein drittes Anfang Dezember 2017! Aber lasst euch noch etwas Zeit, wir werden schon bald ein gesonderten Beitrag schreiben und auch das dritte Local Chapter gebührend begrüßen. Insgesamt heißt das, dass wir mittlerweile sechs Locale Chapter haben und hoffentlich 2018 mindestens zwei weitere folgen werden. Übrigens, falls ihr von einer starken lokalen Community seid und daran interessiert seid ein eigenes Local Chapter zu bilden aber erst mal etwas darüber diskutieren wollt oder Fragen habt: Auf den vergangenen zwei SotM-Konferenzen gab es dazu einige neue Ideen und viele Interessierte und daher haben wir unter anderem die Mailingliste für Local Chapter wiederbelebt.

Wo wir gerade bei der State of the Map waren, unsere globale jährliche OpenStreetMap-Konferenz fand 2017 in Japan statt. Die State Of The Map 2017 war ein weiteres mal ein fantastisches Event und unsere fleißigen Organisatoren (eine der Arbeitsgruppen unserer OSMF der man jederzeit beitreten und helfen kann!) sind bereits dabei die kommende Konferenz für 2018 in Mailand in Italien vorzubereiten.

Es gab noch viele weitere Themen und Entwicklungen im Jahr 2017 und als Antwort auf Fragen der Mitgliedschaft hat Dorothea eine Liste der OSMF Aufgaben und Projekten zusammengestellt, die entweder abgeschlossen wurden oder noch im Gange sind. Zudem gibt es von ihr auch einen großartigen Überblick der Protokolle aller OSMF-Vorstandssitzungen im Jahr 2017. Dieser bietet eine verlinkte Übersicht über Themen die besprochen wurden und über Entscheidungen die getroffen wurden.

Der Vorstand der OpenStreetMap Foundation hatte im Dezember 2017 die jährlichen Vorstandswahlen. Wir nutzen nochmal die Gelegenheit Heather Leson und Paul Norman zu gratulieren, sie wurden in den Vorstand gewählt! Die diesjährige Wahl war aber auch anstrengend und umfasste ungefähr 50 verschiedenen Diskussionsstränge und über 600 Mails auf unserer OSMF Mitgliederliste. Zum Vergleich gab es nicht mal halb so viele im Rest des Jahres. Die Diskussionen und Gemüter waren zwar zum Teil etwas erhitzt, aber man muss feststellen, dass es viel interessante und wertvolle Diskussion gab. Wir hoffen, dass Teil dieser Energie und Leidenschaft ins kommende Jahr geleitet werden kann und freuen uns über eine große Beteiligung der Community in Angelegenheiten der OSMF.

Und damit beschließen wir ein tolles und ereignisreiches Jahr 2017 und heißen das Jahr 2018 herzlich willkommen. Auf dass es ein weiteres erfolgreiches Jahr für unser Projekt OpenStreetMap sein wird!

Ein schönes Mapping-Jahr für euch alle!

Herzlich willkommen: 254 neue OSMF-Mitglieder!

Willkommen bei der Foundation! Wir haben Kuchen 🙂 (OpenStreetMap-Jubiläumsfeier 2011 in Toronto)

Im September haben wir euch gebeten, euch zu melden und der OpenStreetMap Foundation beizutreten. Und die OpenStreetMap-Community hat darauf so gut wie noch nie reagiert.

Während der Mitglieder-Werbekampagne sind 254 neue Mitglieder der OSMF beigetreten. Zusätzlich haben sich 100 Mitglieder entschlossen, ihre Mitgliedschaft zu verlängern. Das ist der größte Mitgliederzuwachs in der Geschichte der Foundation. Dieser große Rücklauf zeigt den Wert aktiver Werbung für die Rolle der Foundation in der OSM-Community.

Wir freuen uns auf die Energie und den Enthusiasmus aller unserer Mitglieder. Es gibt viele Arten, sich zu beteiligen.

Herzlich willkommen!

Willkommen OpenStreetMap UK!

Wir haben noch Nachrichten von der SotM in Japan nachzuholen: Es gibt einige Neugründungen von Local Chapters zu vermelden! Als erstes ein herzliches Willkommen an OpenStreetMap United Kingdom!

Unterzeichnung des Local Chapter Agreement mit OSMUK auf der State Of The Map 2017 in Japan.
Von links: Frederik Ramm, Ilya Zverev, Jon Harley, Rob Nickerson, Gregory Marler, Paul Norman, Martijn van Exel

Wie andere Local Chapters ist die OSMUK eine registrierte Organisation (in diesem Fall eine „Community Interest Company“) mit dem Zweck, die Interessen von OpenStreetMap in Zusammenarbeit mit der Foundation, aber mit Fokus auf das jeweilige Gebiet, voranzutreiben.

Ihre erklärten Ziele sind…

  • die Qualität und Quantität der OpenStreetMap-Daten im Vereinigten Königreich zu verbessern.
  • die OpenStreetMap-Community im Vereinigten Königreich zu vergrößern und deren Fähigkeiten, Werkzeuge und Zusammenarbeit zu fördern
  • die Nutzung von OpenStreetMap-Daten durch Einzelpersonen und Organisationen im Vereinigten Königreich voranzubringen
  • die Veröffentlichung von Daten unter OpenStreetMap-kompatiblen Lizenzen im Vereinigten Königreich zu fördern und zu erleichtern.

Das Vereinigte Königreich war der Geburtsort des OpenStreetMap-Projekts und ist schon lange auch die Heimat der OpenStreetMap Foundation. Aber die OSMF ist global ausgerichtet, und heute auch hinsichtlich der Mitglieder, der Akteure und Ressourcen global aufgestellt. Die Community im Vereinigten Königreich nutzt auch seit langem eine eigene Mailingliste, einen IRC-Channel und ein Forum, hatte aber bis vor kurzem keine eigene Organisation zu ihrer Unterstützung. Die OSMUK richtet eine Website ein (osmuk.org) und wird sich bei der Förderung der Community und der Zusammenarbeit mit Regierungen und Industrie speziell auf die Gegebenheiten und Herausforderungen im Vereinigten Königreich einstellen. Siehe auch
Why our Local Chapter status matters
(„Warum unser Status als Local Chapter wichtig ist“) im Blog der OSMUK.

Wenn du Teil der OpenStreetMap-Community im Vereinigten Königreich bist, solltest du der OSMUK beitreten und dich auch in die Diskussionen in ihrer neuen loomio-Gruppe einklinken.

Die OSMUK war nicht das einzige Local Chapter, dessen Aufnahme auf der Konferenz förmlich unterzeichnet wurde. Bleib dran für die nächste Meldung! Wenn du mehr über den Aufbau eines Local Chapters erfahren willst, wirf einen Blick auf die Wikiseite Local Chapters.

Tritt jetzt der OpenStreetMap Foundation bei und gestalte die Zukunft des Projekts mit

Hebt eure Hand, wenn ihr OpenStreetMap mögt!

Jetzt hebt eure Hand, wenn ihr Mitglied der OpenStreetMap Foundation seid.

Wenn dir OpenStreetMap wichtig genug ist, dass du tagein, tagaus mappen gehst, Konferenzen besuchst, Blogposts schreibst, anderen beim Einstieg ins Projekt hilfst – dann solltest du Mitglied werden, um die OSMF zu unterstützen und die Zukunft von OSM mitzugestalten.

Du hast dann ein offizielles Mitspracherecht in der Führung der Foundation – der Organisation, die die Server besitzt und betreibt, die Lizenz hält, die State of the Map ausrichtet und lokale Unterorganisationen (Local Chapters) koordiniert. Mit dem stetigen Wachstum von OSM wird auch die OSMF immer wichtiger werden. Alle, deren Herz für OSM schlägt, sollten bei der OSMF mitmischen, um die große Zeitinvestition abzusichern, die sie als Mapper einbringen.

Von jetzt bis zum 11. November läuft eine Mitgliedschaftskampagne für die OSMF. Wenn du kein Mitglied bist, tritt jetzt bei. Du kannst auch helfen, indem du diese Information in sozialen Netzwerken teilst, an Freunde weitergibst oder auf lokalen Events und Konferenzen weiterverbreitest.

Würdest du gerne beitreten, aber dir fehlt eine geeignete Zahlungsmöglichkeit? Es wird bald eine Lösung geben, um den Mitgliedsbeitrag in solchen Fällen zu erlassen – bleib dran!

Einbringen kannst du dich auch, indem du der Membership Working Group beitrittst oder einfach nur deine Ideen zur Mitgliederwerbung dort vorschlägst.

Tritt der Foundation bei – denn die Zukunft des Projekts sollte von denjenigen gestaltet werden, denen es am meisten am Herzen liegt.

Rückblick auf den Google Summer of Code 2017

Der diesjährige Google Summer of Code ist inzwischen erfolgreich zu Ende gegangen. Uns gibt das Gelegenheit für eine Zusammenfassung und einen genaueren Blick auf die einzelnen Projekte. Für OSM ist dies bereits die zehnte erfolgreiche Teilnahme. Vielen Dank daher an Google für die erneute Unterstützung, und an die Engineering Working Group für die Organisationsarbeit in diesem Jahr!

Der Google Summer of Code ist ein Programmierstipendium von Google, das studentische Entwickler mit Open-Source-Projekten zusammenbringt. Studierende können sich je nach ihren Interessen und Fähigkeiten bei den teilnehmenden Projekten bewerben. Diejenigen Studierenden, deren Bewerbung akzeptiert wird, erhalten von Google eine Finanzspritze, um einen Sommer lang an ihrem Programmierprojekt arbeiten zu können und wertvolle Erfahrungen bei der Arbeit an realen Aufgaben zu sammeln.

In diesem Jahr hatten wir 5 Projekte, allesamt mit sehr guten Studierenden. So konnten alle Projekte mit Erfolg abgeschlossen werden. Es gab auch noch zwei weitere Projekte mit OSM-Bezug, die von anderen Organisationen als der OSMF betreut wurden: Indoor-Support für Marble auf OSM-Basis und eine Plugin-Schnittstelle für die Darstellung von OSM-Daten in NASA Web WorldWind. Einen Wermutstropfen gab es aber auch: Google hatte uns sogar noch mehr Projektslots zugeteilt, für die wir auch Bewerbungen von zwei weiteren ausgezeichneten Studierenden hatten – daraus wurde aber aufgrund von Umständen außerhalb unserer Kontrolle leider nichts.

Da aber sicher nicht jeder die Arbeiten der Studierenden mitverfolgt hat, hier ein kleiner Überblick über die Ergebnisse des diesjährigen Summer of Code:

OpenGL-Renderer für libosmscout

Den Anfang macht ein Projekt im Zusammenhang mit libosmscout, einer C++-Bibliothek für Offline-Kartenrendering, Routing und Location Lookup. Was libosmscout momentan noch fehlt ist ein Renderpfad auf Basis von OpenGL.

Tim Teulings, der Mentor für dieses Projekt, äußerte sich sehr glücklich darüber, dass Fanny diese Aufgabe übernommen hat: Es habe sich um ein oft nachgefragtes Feature gehandelt, aber den bestehenden Entwicklern habe es an Zeit oder einschlägiger Erfahrung gefehlt. Eine großartige Studentin wie Fanny war da ein Glücksfall. Und nicht nur das, sie hat auch angekündigt, weiter an dem Projekt arbeiten zu wollen.

Ihr Teil der Bibliothek mit einer kleinen Demo-Anwendung ist auf Github einsehbar, und ihre Arbeit wurde kontinuierlich in den Hauptentwicklungszweig eingepflegt.

© OpenStreetMap contributors

Wie hier sichtbar wird, funktioniert ihr Renderer gut und produziert ansehnliche Karten. Ziel war die korrekte Unterstützung von Flächen, Ways, Beschriftungen und Untergrund. Zusätzlich unterstützt der Code jetzt die meisten Stylingoptionen und funktioniert auf Linux sowie auf Windows. Weitere Informationen über die Arbeitsergebnisse findet ihr in ihrem Benutzerblog.

Wir hoffen, dass Fanny ihren Plan in die Tat umsetzt, weiter an libosmscout zu arbeiten, und so unserer OSM-Gemeinschaft erhalten bleibt!

3D Model Repository

Das nächste Projekt in der Reihe ist das 3D Model Repository von Pedro (auch bekannt als n42k). Die Projektidee gab es schon eine Weile, aber in der Vergangenheit hatten wir entweder keine guten Bewerbungen oder nicht genug Slots. In diesem Jahr hatten wir beides!

Eiffel Tower Model by joe89v (source)

Die Idee ist an sich einfach zu erklären: “Wir wollen eine Website, auf der 3D-Modelle für OSM hochgeladen werden können.” Trotzdem waren viele Entscheidungen zu treffen: Anders als frühere Versuche, die sich auf Gebäude konzentiert hatten, ist die Website jetzt für eine große Bandbreite an Modellen gedacht. Sie wird sich zumindest zu Beginn auf OBJ als Dateiformat konzentieren und wird eindeutige IDs bereitstellen, die in OSM leicht verlinkt werden können. Um sicherzustellen, dass die Modelle auch mit den Anforderungen der diversen Anwendungen im OSM-Umfeld kompatibel sind, betreuten Entwickler von zwei 3D-Renderern (OSM2World and OSMBuildings) das Projekt gemeinsam.

Einige von Pedros Ergebnissen sind in seinem Benutzerblog nachzulesen, seine willkommenen Codebeiträge finden sich auf Gitlab. Derzeit sind die Mentoren noch im Gespräch mit der Licensing Working Group und anderen, um Themen wie Hosting, Branding und einige rechtliche Fragen (z.B. im Zusammenhang mit der Geocoding Guideline) zu klären, aber wir gehen davon aus, dass die Seite im Laufe dieses Jahres online gehen wird.

Verbesserung JOSM-Plugin PT Assistant

Ein weiteres Projekt in diesem Jahr war die Verbesserung des Plugins PT Assistant für JOSM durch Giacomo Servadei. Obwohl der Name des Plugins nahelegt, dass es ausschließlich um ÖPNV geht, ist der Umfang des Projekts gewachsen, so dass nun auch Wander- und Fahrradtrouten berücksichtigt werden.

Daneben arbeitete Giacomo nach Kräften daran, das Plugin zu erweitern und es noch nützlicher zu machen. Zum Beispiel erlaubt es jetzt das Sortieren von Haltestellen abhängig von der Reihenfolge der Ways in der Routenrelation, und es hilft, Routenrelationen beim Aufteilen von Kreisverkehren intakt zu halten. Es hat auch bessere Prüfungen für Probleme und bietet jetzt Verbesserungsvorschläge an (z.B. für einzelne fehlende Ways oder für Routen, die nicht sauber an einem stop_position-Node in der Nähe eines dazugehörigen platform-Nodes beginnen oder enden).

Mehr zu Giacomo’s Hauptresultaten und seinen detaillierten Zeitplan ist im Wiki zu finden. Dazu gehören auch Links auf relevante Tickets und Patches. Alle seine Arbeiten wurden integriert und ihr könnt das Plugin einfach aktivieren und das Ergebnis selbst testen. Darüber hinaus gibt es weitere Informationen auch in Blogposts (1, 2) von Polyglot, der Giacomos Mentor bei diesem Projekt war.

Webbasierter ÖPNV-Editor

Dkocich arbeitete an einem ähnlich gelagerten Projekt, diesmal war es allerdings kein JOSM-Plugin. Stattdessen war das Ziel, eine Website fürs Bearbeiten von ÖPNV-Relationen zu erstellen, ohne einen kompletten Editor starten zu müssen.

Der Editor ist zwar noch nicht gemerged, dies wird aber vermutlich bald geschehen. Bis Dkocichs Hauptmentor Ilya die finale Version veröffentlicht, könnt ihr bereits einen Blick auf die Testversion OSM Public Transport Editor werfen. Ihr könnt auch den zugehörigen Code im Github-Projekt ansehen.

JOSM-Refactoring

Bei diesem Projekt geht es ganz und gar um den Kern-Code von JOSM. Das Projekt wurde von Michael Zangl betreut, der in den beiden vergangenen Jahren als Studierender am GSoC teilgenommen und an verschiedenen JOSM-Aufgaben gearbeitet hatte – eine Erfahrung, der er sein tiefes Verständnis für JOSMs Innereien verdankt. Dieses Projekt begann als Vorhaben, eine saubere Schnittstelle für die Menüleiste bereitzustellen, aber die Projektziele wurden während des Sommers etwas erweitert und verändert.

Bogdans warf sich in die Arbeit und machte sich mit der Codebasis von JOSM vertraut. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind auf seiner Wiki-Benutzerseite zu sehen, die auch die von ihm bearbeiteten Tickets und Patches auflistet.

Ein großer Teil seiner Arbeit war “unter der Haube”, so dass diese Verbesserungen vermutlich nur JOSM- oder Pluginentwicklern auffallen. Es gibt aber auch für alle sichtbare Verbesserungen: Bogdans hat eine vorlagenbasierte Suchfunktion eingebaut und auch das Herunterladen von der Overpass-API in den Downloaddialog integriert. Darüber hinaus gibt es jetzt einen Wizard, der Mappern dabei hilft, Overpass-Anfragen zu formulieren – ähnlich wie die von Overpass Turbo bekannte Funktionalität.

Auch hier finden sich weitere Informationen im Benutzerblog von Polyglot, der als Co-Mentor fungierte.

Zusammenfassung

Es war wieder ein großartiger Google Summer of Code und wir sind sehr glücklich, dass wir teilnehmen konnten. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei allen Studierenden für ihre Arbeit bedanken und sind optimistisch, dass auch ihr als Nutzer von der einen oder anderen Verbesserung profitiert. Ein großes Dankeschön auch den Mentoren, die in ihrer Freizeit den Studierenden bei der Bewältigung ihrer Aufgaben geholfen haben, und der EWG für die Übernahme der organisatorischen Aufgaben.

Im Anschluss an den diesjährigen GSoC hatten wir eine kleine Umfrage unter unseren Mentoren durchgeführt, und obwohl einige von ihnen viel Zeit investieren mussten, war das Feedback einstimmig: Es war die Zeit wert und OSM sollte nächstes Jahr wieder teilnehmen. Daher bitten wir hiermit die EWG darum, auch nächstes Mal wieder eine Bewerbung für OSM beim GSoC einzureichen!